Tresore

Die ersten Tresore (altgr. thesauros, "Schatzkammer") wurden vor ca. 200 Jahren erfunden. Es sind sichere Aufbewahrungsorte für Geld, Wertsachen, Datenträger, Waffen oder andere Gegenstände, um diese vor Diebstahl oder Feuer zu schützen. Vor der Erfindung des Tresors nutzten die Menschen verschließbare Truhen zur Aufbewahrung Ihrer Wertgegenstände. Tresore werden oft entsprechend Ihres Inhalts bezeichnet, wie bspw. der Dokumententresor. Weitere gängige Bezeichnungen für Tresore sind Panzerschrank, Safe, Geldschrank und Sicherheitsschrank.

Die Bezeichnung für einen Tresor kann sich auch an der jeweiligen Sicherheitsklasse orientieren. Beginnend mit dem höchsten Standard sind folgende Bezeichnungen gängig und jeweils an Normen geknüpft

  • Panzergeldschrank
  • Wertschutzschrank
  • Stahlschank

Abhängig von der Sicherheitsstufe sind der Korpus und die Tür eines Tresors ein- oder mehrwandig mit Stärken bis 20cm. Oft werden unterschiedliche Stoffe verarbeitet, um die Arbeit von Einbruchswerkzeugen zu behindern oder sogar zu verhindern. So kann bspw. eine Stahlkugelfüllung in den Wänden eines Tresors Bohrer und Trennscheiben schnell abstumpfen lassen. Chemische Beschichtungen mit flammenhemmender Wirkung können den Einsatz von Schneidbrennern erschweren.

SCHÜTZ kann die gesamte Logistik für Tresore in allen Größen stemmen und Ihnen dann in ein funktionsfähiges Gerät übergeben. Sprechen Sie uns mit Ihren Fragen an!

Eingebaut oder Freistehend

Eingebaute Tresore

Eingebaute Tresore sind in Privathaushalten sehr beliebt. Sie können bündig mit der Wand eingebaut und dezent hinter einem Bild versteckt werden. Probleme beim Einbau ergeben sich meist nur aus der Wandstärke. Die meisten Wände sind nur 24cm dick, so dass oft noch Stahlbeton eingegossen werden muss, um die notwendige Tragfähigkeit der Wand herzustellen. Dies schränkt jedoch den möglichen Spielraum für die Größe des Tresors erheblich ein.

Doppelwandige Einbautresore können Ihnen aber unter Umständen die Möglichkeit eröffnen, auf den Betonmantel zu verzichten, so dass Ihnen mehr Platz für ein größeres Modell bleibt.

Freistehende Tresore

Freistehende Tresore sollten bei einem Gewicht von weniger als 1.000 kg über Verankerungsmöglichkeiten verfügen. Außerdem sollten freistehende Tresore nur an Orten aufgestellt werden, die auch ein Hindernis gegen den Abtransport darstellen, wie bspw. eine Kellerräumlichkeit, die nur über eine Treppe erreichbar ist.

SCHÜTZ steht Ihnen bei der Auswahl eines idealen Tresors sehr gerne zur Seite. Wir besprechen mit unseren Kunden alle Sicherheitsaspekte und finden in Abstimmung mit der Gebäudebeschaffenheit die ideale Lösung.